Herzlich Willkommen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, dass Sie unsere Internetseite besuchen. Ihre SPD-Abgeordneten vor Ort finden Sie unter der Rubrik Abgeordnete. Die Mitglieder unserer Landesgruppe bekleiden wichtige Positionen innerhalb der Bundestagsfraktion und des Deutschen Bundestages. So können wir gerade für Nordrhein-Westfalen in wichtigen Politikfeldern die Entscheidung maßgeblich mitbestimmen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Axel Schäfer MdB
Vorsitzender der Landesgruppe NRW
in der SPD-Bundestagsfraktion

 
 

Bundespolitik Zu wenig Frauen in Führungspositionen - verbindliche gesetzliche Quote zwingend

Anlässlich der Veröffentlichung des Managerinnen-Barometerm 2011 vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung erklären die Sprecherin der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks und die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik Christel Humme:

All die freiwilligen Appelle der Bundesregierung und die Gipfeltreffen mit den DAX-30-Unternehmen im vergangenen Jahr haben an der Situation von Frauen in Führungspositionen nichts verändert. Die Zahlen des Managerinnen-Barometer 2011 sprechen eine deutliche Sprache: In den 200 grössten Unternehmen Deutschlands sind nach wie vor nur drei Prozent Frauen in den Vorständen vertreten. In den Aufsichtsräten sind es dank der Mitbestimmung knapp zwölf Prozent. Damit sich an dieser Situation für Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen bald etwas ändert, bedarf es einer gesetzlichen Quote. Dies macht die aktuelle Studie abermals deutlich.

Veröffentlicht am 19.01.2012

 

Bundespolitik Hochschulzulassung: Neue Weichenstellungen nötig

Zum öffentlichen Fachgespräch "Sachstand zur Einführung des
Dialogorientierten Zulassungsverfahrens" im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung erklären die Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Forschung Ulla Burchardt sowie der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz:

Es reicht eben nicht aus, wenn das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Geschäftsführung der Hochschulinformations GmbH HIS alleinverantwortlich macht. Zumal das BMBF und damit Frau Schavan als Aufsichtsratsvorsitzender verantwortlich für das HIS ist. Eine Privatsierung löst die Strukturprobleme der Zulassung nicht. Vielmehr sind neben der Arbeit an technischen Problemen auch neue politische Weichenstellungen nötig.

Veröffentlicht am 19.01.2012

 

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31.01.2012, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Organspende rettet Leben
Sehr geehrte Damen und Herren, in Deutschland warten rund 12.000 Menschen jährlich auf ein Spenderorgan. Davon ster …

03.02.2012, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr weniger – älter – bunter Miteinander der Generationen im Demografischen Wandel
Sehr geehrte Damen und Herren, was bedeutet der Demografische Wandel für Deutschland und wie können wir ihn so ges …

03.02.2012, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr Integration geht uns alle an. Gleichberechtigt miteinander leben.
Sehr geehrte Damen und Herren, Deutschland ist vielfältig und reich an Erfahrung im Zusammenleben von Menschen unte …

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